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Software für Ihre Arbeit.
Nicht umgekehrt.

Standardsoftware deckt den Standard ab. Was Ihr Unternehmen unterscheidet, steht meist daneben: in Tabellen, Zurufen und Workarounds. Genau dafür bauen wir Anwendungen – passend zu Ihren Prozessen, Daten und Rollen.

Gespräch anfragen

Ihr Code

Quellcode, Daten und Deployment bei Ihnen

Offene Schnittstellen

Dokumentiert und erweiterbar

Übergabefähig

Auf Weiterentwicklung durch Ihr Team angelegt

Ausgangslage

Standardsoftware gibt den Ablauf vor. Ihr Betrieb hat einen eigenen.

Wo eine Standardanwendung den Prozess nicht abbildet, entstehen Umwege: Daten werden in Tabellen zwischengelagert, Informationen doppelt erfasst, Absprachen laufen über E-Mail und bleiben undokumentiert. Das funktioniert, solange Menschen die Lücken füllen – und wird teuer, sobald das Volumen steigt oder Zuständigkeiten wechseln.

Der Prozess lebt in Tabellen

Eine Kalkulation, eine Statusliste, eine Übersicht für die Planung: drei Tabellen, drei Wahrheiten. Welche gilt, weiß niemand verlässlich.

Das System kennt den Fall nicht

Ein Sonderfall lässt sich in den vorhandenen Masken nicht erfassen. Die Information landet im Freitextfeld und ist damit für jede Auswertung verloren.

Fachwissen hängt an Personen

Der Ablauf funktioniert, weil eine Person weiß, worauf zu achten ist. Bei Urlaub, Krankheit oder Wechsel bricht er ab.

Lizenzkosten wachsen mit

Pro-Nutzer-Preise skalieren gegen Sie, sobald der Ablauf im ganzen Unternehmen genutzt wird.

Vorgehen

Wie wir vorgehen.

Zuschnitt statt Lastenheft

Wir starten mit dem Ablauf, den die Anwendung tragen muss, und schneiden den Umfang auf das, was Wirkung hat.

Früh produktiv

Eine schmale, produktiv nutzbare Version zuerst. Entscheidungen fallen am laufenden System, nicht am Dokument.

Vertraute Technologien

Bewährter Stack statt Spezialwissen: damit Ihr Team oder ein Dritter die Anwendung übernehmen kann.

Für Erweiterung angelegt

Klare Strukturen, Tests und Dokumentation – so dass Ihr Unternehmen mit heutigen KI-Werkzeugen selbst weiterentwickeln kann.

Ablauf

In welcher Reihenfolge.

  1. Phase 1

    Zuschnitt

    Ablauf, Rollen, Datenmodell und der Umfang der ersten Version.

  2. Phase 2

    Bauen

    Kurze Zyklen mit lauffähigem Stand am Ende jedes Zyklus.

  3. Phase 3

    Produktivsetzung

    Migration, Schulung, Betrieb – begleitet durch die ersten echten Vorgänge.

  4. Danach

    Weiterentwicklung

    Wartung und Ausbau, oder Übergabe an Ihr Team.

Ergebnis

Eine Anwendung, die Ihren Ablauf kennt.

Sie erhalten ein Datenmodell, das Ihre Begriffe verwendet, Rollen, die Ihren Zuständigkeiten entsprechen, und Oberflächen für die Aufgaben, die tatsächlich anfallen. Dokumentierte Schnittstellen und nachvollziehbare Datenmodelle halten die Lösung erweiterbar – auch wenn Sie später selbst weiterbauen.

  • Produktiv nutzbare Fachanwendung
  • Quellcode in Ihrem Repository
  • Dokumentierte Schnittstelle und Datenmodell
  • Rollen- und Rechtekonzept
  • Automatisierte Tests und Deployment
  • Einarbeitung für Team und Administration

Häufige Fragen

Was Kunden vorher fragen.

Wie lange dauert es bis zum ersten nutzbaren Ergebnis?
Das hängt vom Zuschnitt ab. Wir schneiden den ersten Schritt bewusst so klein, dass er in Wochen statt Monaten produktiv gehen kann – typischerweise ein Ablauf, eine Rolle, ein klar abgegrenzter Teil Ihres Prozesses. Wie es weitergeht, entscheiden Sie mit dem Ergebnis in der Hand statt auf Grundlage eines Konzeptpapiers.
Wie wird abgerechnet?
Abgegrenzte Vorhaben benennen wir zum Festpreis. Wo der Umfang offenbleiben muss, weil erst die Auseinandersetzung mit dem Bestand zeigt, was nötig ist, rechnen wir nach Aufwand ab und sagen das vorher. Beides lässt sich kombinieren: Festpreis für den ersten Schritt, Aufwand für die Weiterentwicklung.
Wem gehören Quellcode und Daten?
Ihnen. Der Quellcode wird übergeben, Ihre Daten liegen in einer Umgebung Ihrer Wahl. Wir bauen keine Lizenzschranke ein, die eine Weiterentwicklung ohne uns verhindert.
Was müssen wir intern mitbringen?
Eine Person, die den Ablauf tatsächlich kennt, und Zugang zu den beteiligten Systemen. Ein fertiges Lastenheft brauchen wir nicht – das Verständnis entsteht im Gespräch. Wichtiger ist, dass Entscheidungen während des Projekts zeitnah getroffen werden können.
Wer betreibt und wartet die Lösung nach der Übergabe?
Sie entscheiden. Wir übergeben so, dass Sie übernehmen können: dokumentierte Schnittstellen, nachvollziehbare Datenmodelle, getrennte Geschäftslogik. Wenn Sie Betrieb und Weiterentwicklung bei uns lassen möchten, geht das ebenso – die Entscheidung bleibt in beide Richtungen offen.

Weiter im System

Selten steht eine Leistung allein.

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