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Erst verstehen.
Dann verändern.

Wir nehmen Ihre Abläufe so auf, wie sie tatsächlich laufen – mit den Umwegen, Zwischenlisten und Zurufen, die in keinem Prozessdiagramm stehen. Daraus entsteht ein belastbares Bild, welche Schritte Wert schaffen und wo Software oder KI wirklich etwas ändern.

Gespräch anfragen

Im Fachbereich

Aufnahme dort, wo gearbeitet wird

Priorisiert

Maßnahmen nach Aufwand und Nutzen sortiert

Ergebnisoffen

Auch „keine Software nötig“ ist ein Ergebnis

Ausgangslage

Der Ablauf ist gewachsen. Entworfen hat ihn niemand.

Die meisten Prozesse sind das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen über Jahre: ein zusätzlicher Freigabeschritt hier, eine Tabelle dort, eine Absprache, die nie dokumentiert wurde. Jede einzelne war zu ihrer Zeit richtig. Zusammen ergeben sie einen Ablauf, den niemand mehr vollständig überblickt – und dessen Umwege als normal gelten, weil sie seit Jahren dazugehören.

„Das machen wir schon immer so“

Auf die Frage nach dem Grund für einen Arbeitsschritt folgt die Geschichte seiner Entstehung, nicht sein heutiger Zweck. Häufig ist das System, das ihn nötig machte, längst abgelöst.

Niemand kennt den ganzen Weg

Jede Abteilung kennt ihren Abschnitt. Was davor und danach passiert, ist Vermutung. Die teuersten Reibungsverluste liegen genau an diesen Übergängen.

Automatisierung auf einem unklaren Ablauf

Ein Prozess, den niemand präzise beschreiben kann, wird durch Automatisierung nicht besser – er wird schneller falsch. Deshalb steht die Analyse davor, nicht daneben.

Tabellen als heimliches System

Zwischen ERP und Fachanwendung entstehen Listen, die niemand verantwortet, aber alle nutzen.

Vorgehen

Wie wir vorgehen.

Ist-Aufnahme im Betrieb

Interviews mit den Menschen, die den Prozess täglich ausführen, Mitschauen am Arbeitsplatz, Auswertung der Systemdaten.

Prozesslandkarte

Jeder Schritt mit Verantwortung, System, Medium und Durchlaufzeit – nachvollziehbar auf einem Blatt.

Bewertung

Wir trennen, was Wert schafft, was reine Verwaltung ist und was ersatzlos entfallen kann.

KI-Readiness

Wir prüfen Datenqualität, Strukturen und Rechte: Wo kann KI heute zuverlässig arbeiten – und wo nicht.

Ablauf

In welcher Reihenfolge.

  1. Phase 1

    Aufnahme

    Gespräche, Beobachtung, Sichtung der Systeme und Datenstände.

  2. Phase 2

    Analyse

    Bewertung der Schritte, Messung von Durchlaufzeiten und Medienbrüchen.

  3. Phase 3

    Zielbild

    Soll-Prozess, Systemzuschnitt und die Frage, was zuerst gebaut wird.

  4. Danach

    Umsetzung

    Wir bauen selbst – oder begleiten Ihr Team bei der Umsetzung.

Ergebnis

Ein Zielbild, das Prioritäten benennt.

Sie erhalten Ihren Ist-Prozess dokumentiert, mit Datenflüssen, Übergaben, Ausnahmen und Entscheidungspunkten – und daneben ein Zielbild. Getrennt danach, was sich ohne Technik ändern lässt, wofür Software nötig ist und was KI übernehmen könnte. Jeder Schritt mit Aufwand und erwartetem Effekt. Ob Sie die Umsetzung mit uns, selbst oder gar nicht angehen, ist danach eine informierte Entscheidung.

  • Prozesslandkarte Ist und Soll
  • Schwachstellen mit Aufwand-Nutzen-Bewertung
  • KI-Readiness-Einschätzung je Prozessschritt
  • Übersicht der Systemlandschaft und Schnittstellen
  • Priorisierte Maßnahmenliste
  • Umsetzungsplan mit Aufwandsrahmen

Häufige Fragen

Was Kunden vorher fragen.

Wie lange dauert eine Prozessanalyse?
Ein abgegrenzter Prozess lässt sich in der Regel in zwei bis vier Wochen aufnehmen und bewerten. Der Aufwand liegt weniger in der Analyse selbst als in den Terminen mit den Menschen, die den Ablauf tatsächlich machen – sie sind die eigentliche Quelle.
Wie wird abgerechnet?
Eine Prozessanalyse ist in Umfang und Ergebnis abgegrenzt und wird zum Festpreis benannt. Sie ist nicht an eine anschließende Umsetzung gebunden: Das Ergebnis gehört Ihnen auch dann, wenn Sie danach mit jemand anderem oder allein weiterarbeiten.
Was unterscheidet das von klassischer Unternehmensberatung?
Wir setzen um, was wir empfehlen, und schreiben deshalb nichts auf, wofür uns die technische Einschätzung fehlt. Umgekehrt kennen wir den Stand dessen, was mit heutiger Software und KI machbar ist – das ist der Teil, den eine rein fachliche Beratung meist nicht abdeckt.
Was müssen wir intern mitbringen?
Zugang zu den Menschen, die den Ablauf machen, nicht nur zu denen, die ihn verantworten. Beides ist selten deckungsgleich, und die Abweichung ist oft schon ein Teil des Ergebnisses. Ein fertiges Prozesshandbuch brauchen wir nicht – wo es existiert, prüfen wir es gegen die gelebte Praxis.
Was passiert, wenn das Ergebnis lautet: keine Software nötig?
Dann steht das so im Ergebnis. Ein Teil der Verbesserungen liegt in Zuständigkeiten, Reihenfolgen und weggelassenen Schritten und kostet keine Entwicklung. Wir halten das fest, auch wenn daraus für uns kein Projekt entsteht.

Weiter im System

Selten steht eine Leistung allein.

ElbDesk, unser AI-first ERP

DER NÄCHSTE SCHRITT

Sprechen wir über Ihre Prozesse.

Bringen Sie Ihre Ausgangslage mit. Wir sprechen über Ihre Abläufe, Ihre Systeme und den passenden nächsten Schritt.

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