Bevor Sie ein neues ERP kaufen: Acht Fragen zeigen, ob Sie Ihr System behalten und verbinden, behalten und erweitern oder eine Ablösung prüfen sollten.
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Behalten und verbinden
Ihr System passt grundsätzlich zu Ihrem Betrieb. Die Reibung entsteht zwischen den Programmen: Daten werden abgetippt, Stände laufen auseinander. Oft reicht es, die vorhandenen Systeme sauber zu verbinden. Ein neues ERP allein löst dieses Problem nicht.
Der erste Schritt Die Übergaben auflisten, an denen heute jemand Daten von Hand überträgt, und die aufwendigste zuerst angehen.
Ihr System deckt das Wesentliche ab. Was fehlt, sind Ihre eigenen Abläufe: Kalkulation, Freigaben, Sonderabläufe laufen in Listen und E-Mails daneben. Eine eigene Anwendung neben dem ERP holt sie in einen durchgängigen Ablauf zurück. Ihr ERP bleibt.
Der erste Schritt Einen echten Auftrag vom Eingang bis zur Rechnung verfolgen und die Stellen finden, an denen er das System verlässt.
Vieles spricht dafür, dass Ihr System an seine Grenzen kommt: wenig Weiterentwicklung, wenig Wissen im Haus, Umwege im Alltag. Ablösen geht auch ohne Stichtag. Mit ElbDesk, unserem individuellen ERP, wechselt ein Bereich nach dem anderen, und das alte System läuft so lange weiter.
Der erste Schritt Aufnehmen, was das alte System heute wirklich leistet - auch das, was nur eine Person weiß.
Nach Ihren Antworten passt Ihr System zu Ihrem Betrieb, und die Arbeit läuft darin. Es gibt keinen Grund, etwas Großes anzufassen. Hakt trotzdem ein einzelner Ablauf, lohnt sich ein Blick auf genau diese Stelle.
Der erste Schritt Notieren, wo im Alltag Rückfragen oder doppelte Arbeit entstehen, und erst dann entscheiden, ob sich etwas lohnt.
In 20 Minuten gehen Sie mit Tobias Kietzmann einen Ihrer Abläufe durch. Danach wissen Sie, welcher nächste Schritt sinnvoll ist. Und wenn keiner nötig ist, sagt er Ihnen das auch.