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KI dort, wo sie Arbeit abnimmt.

Im Chatfenster bringt KI wenig. Interessant wird sie da, wo jeden Tag dieselbe Arbeit anfällt: Belege abgleichen, Anfragen verteilen, Zahlen aus mehreren Systemen zusammensuchen. Wir sehen uns an, welche dieser Aufgaben sich bei Ihnen wirklich lohnt - und richten sie so ein, dass Ihre Daten dort bleiben, wo sie hingehören.

Links eine Auftragsbestätigung mit markiertem Liefertermin, rechts der Abgleich: Artikel zugeordnet, Menge und Preis abgeglichen, der Liefertermin weicht ab und ist hervorgehoben. Darunter steht, dass die Freigabe bei Ihrem Team liegt.

Wann sich KI lohnt

KI lohnt sich selten als große Entscheidung für den ganzen Betrieb, sondern an einer einzelnen Aufgabe. Meistens ist es eine von diesen:

Jemand tippt jeden Tag Belege ab

Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Rechnungen: Jemand vergleicht sie von Hand mit der Bestellung und überträgt sie ins System.

Ihre Mitarbeiter nutzen KI längst - privat

Kundendaten landen im öffentlichen Chatfenster, weil es im Betrieb keinen freigegebenen Zugang gibt.

Die Antworten haben nichts mit Ihrem Betrieb zu tun

Solange die KI nicht an Ihre Ablage, Ihre Postfächer und Ihre Systeme kommt, bleibt jede Antwort allgemein.

Der Testlauf überzeugt, im Alltag kommt er nicht an

Im Kleinen funktioniert es. Ob es mit echten Mengen, echten Rechten und echten Fehlern noch funktioniert, weiß niemand.

Zum Produktionsreife-Check

Niemand hat festgelegt, welche Daten außer Haus gehen dürfen

Also entscheidet das jeder Mitarbeiter für sich - jedes Mal neu.

Ihre Daten liegen in vier verschiedenen Systemen

Bevor eine KI daraus etwas zusammenrechnen kann, muss klar sein, was wo liegt und wer es sehen darf.

Kommt Ihnen davon etwas bekannt vor? Gespräch vereinbaren

Wofür Betriebe KI heute schon nutzen

Die KI bereitet vor, Ihre Mitarbeiter entscheiden. Das gilt für jedes dieser Beispiele.

Belege abgleichen

Die Auftragsbestätigung wird mit der Bestellung verglichen, Abweichungen sind markiert.

Den Posteingang sortieren

Anfragen, Reklamationen und Bestellungen landen beim richtigen Team, ohne dass jemand sie vorher durchsieht.

In den eigenen Unterlagen suchen

Antworten aus Ablage, Protokollen und Zeichnungen - mit dem Hinweis, woher sie stammen.

Entwürfe vorbereiten

Angebote, Antwortschreiben und Berichte kommen als Vorlage, die jemand nur noch prüft.

Zahlen zusammentragen

Auswertungen aus Warenwirtschaft, CRM und Ablage, ohne dass jemand etwas nach Excel exportiert.

Ein freigegebener Zugang für alle

Ein KI-Zugang, den der Betrieb kennt und verantwortet - statt privater Konten mit Kundendaten.

Bei Ihnen sieht es anders aus? Dann sprechen wir darüber, womit sich der Anfang lohnt. Gespräch vereinbaren

Nicht alles muss das Haus verlassen

Für jede Aufgabe entscheiden wir gemeinsam mit Ihnen, wo die KI dafür laufen soll. Was dabei herauskommt, halten wir schriftlich fest.

Bei Ihnen im Haus

Frei verfügbare Modelle laufen auf Ihrer eigenen Hardware. Es verlässt nichts das Unternehmen.

Beim Anbieter

Für Aufgaben, bei denen die großen Modelle deutlich besser sind. Dass Ihre Daten nicht zum Training verwendet werden, halten wir vertraglich fest.

Beides kombiniert

Vertrauliches bleibt im Haus, der Rest läuft beim Anbieter. Welche Aufgabe wo läuft, lässt sich später ändern.

Was u.a. angebunden werden kann

  • Netzlaufwerke
  • OneDrive & SharePoint
  • Freigegebene Postfächer
  • ERP & Fachsysteme

Vor jeder Antwort prüft das System die Rechte: Was ein Mitarbeiter heute nicht öffnen darf, bekommt er auch von der KI nicht zu sehen.

Erst eine Aufgabe.
Dann die nächste.

Wir fangen mit einer einzigen Aufgabe an und rechnen nach, was sie bringt. Erst wenn sich das gelohnt hat, kommt die nächste dazu. Jeden Schritt beauftragen Sie einzeln.

  1. Aufgaben sammeln und bewerten

    Wir gehen mit Ihnen durch, welche Aufgaben überhaupt in Frage kommen, was sie heute an Zeit kosten und was eine KI daran ändern würde. Dazu gehört die Frage, welche KI-Werkzeuge Ihre Mitarbeiter heute schon auf eigene Faust nutzen.

    Danach haben Sie

    Eine Liste der Aufgaben, sortiert nach Aufwand und Nutzen - und die gemeinsame Entscheidung, mit welcher wir anfangen.

  2. An einer Aufgabe ausprobieren

    Wir legen fest, wo die KI läuft und welche Unterlagen sie lesen darf, schließen sie an und lassen sie an echten Aufträgen der letzten Wochen laufen. Dann vergleichen wir das Ergebnis mit dem, was heute dabei herauskommt.

    Danach haben Sie

    Eine Aufgabe, die an Ihren echten Daten erledigt wurde, und den Vergleich mit dem heutigen Aufwand. Schriftlich dabei: welche Daten die KI sehen darf.

  3. Im Alltag einführen

    Wir richten die Rechte ein, protokollieren jeden Zugriff, legen fest, wer was freigibt, und führen die Abteilung ein. Die nächste Aufgabe baut dann auf dieser Grundlage auf.

    Danach haben Sie

    Eine Aufgabe, die im Alltag läuft, mit klaren Freigaben - und eine Grundlage, auf der die nächste deutlich schneller geht.

Sprechen wir darüber, welche Aufgabe sich bei Ihnen zuerst lohnt.

Gespräch vereinbaren

KI-Beratung, die nicht bei der Empfehlung aufhört

Wir schreiben Ihnen nicht nur eine KI-Strategie, sondern begleiten Sie auch bei der Einführung - von der Aufgabe, bei der sich KI zuerst rechnet, bis sie im Alltag läuft.

  • Wir kennen Ihre Systeme

    Warenwirtschaft, Ablage, Postfach: Wir schließen die KI selbst an, und zwar mit den Rechten, die in Ihrem Betrieb ohnehin schon gelten. ElbDesk, die Grundlage, auf der wir bauen, ist darauf vorbereitet - dort kann eine KI direkt mitlesen, ohne dass jemand mehr zu sehen bekommt als erlaubt.

  • Wer einschätzt, setzt es auch um

    Die Einschätzung, ob sich eine Aufgabe lohnt, kommt von denen, die sie hinterher umsetzen. Deshalb ist sie konkret - und ehrlich, wenn sich etwas nicht lohnt.

  • Wir verkaufen kein eigenes KI-Produkt

    Im Haus, beim Anbieter oder beides: Wir empfehlen, was zu Ihrer Aufgabe passt, und halten die Entscheidung schriftlich fest.

Das fragen uns Inhaber am häufigsten

  • Unsere Daten gehen nicht in die Cloud.

    Müssen sie auch nicht. Frei verfügbare Modelle laufen auf Ihrer eigenen Hardware im Haus. Nur wo ein Modell beim Anbieter deutlich besser ist, halten wir vorher schriftlich fest, welche Daten dorthin gehen - und dass sie nicht zum Training verwendet werden.

  • Die KI macht Fehler.

    Ja, die macht sie. Deshalb bereitet sie nur vor: Sie macht einen Vorschlag, ein Mitarbeiter prüft ihn, ein Mitarbeiter gibt ihn frei. Und bevor eine Aufgabe in den Alltag geht, lassen wir sie an echten Belegen aus Ihrem Haus laufen.

  • Was ist mit Datenschutz und KI-Verordnung?

    Für jede Aufgabe schreiben wir auf, welche Daten wohin gehen, wer darauf zugreifen darf und an welcher Stelle ein Mitarbeiter prüft. Das ist die Grundlage, auf der Ihr Datenschutzbeauftragter die rechtliche Seite beurteilen kann - abnehmen können wir ihm die Beurteilung nicht. Deshalb holen wir ihn von Anfang an dazu.

  • Wir haben schon etwas gebaut.

    Gut. Dann ist die Frage, ob es auch im Alltag standhält: Rechte, Daten, Ausfälle, Zuständigkeiten. Zwölf Fragen dazu stehen in unserem Produktionsreife-Check - ohne Termin und ohne E-Mail-Adresse.

    Zum Produktionsreife-Check

Wo könnte KI Ihnen Arbeit abnehmen?

In 20 Minuten klären wir, welche Aufgabe sich bei Ihnen zuerst lohnt - ohne Präsentation, direkt zur Sache. Wenn sich KI bei Ihnen nicht rechnet, sagen wir Ihnen das.

Tobias KietzmannGeschäftsführer

Ihr fester Ansprechpartner, vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb.

Wie es nach der ersten Aufgabe weitergehen kann

Die nächste Aufgabe

Rechte, Zugriffe und Freigaben stehen schon. Für die nächste Aufgabe fällt diese Arbeit nicht noch einmal an.

Weitere Systeme anschließen

Was die KI lesen soll, muss sie auch erreichen können - nach Möglichkeit direkt aus Warenwirtschaft, Lager und Buchhaltung.

ERP-Integration & Schnittstellen

Prüfen, was Sie schon gebaut haben

Zwölf Fragen, die Sie sich vor dem ersten Einsatztag selbst beantworten können.

Produktionsreife-Check