AsertionWissen
Wissen, bevor Sie entscheiden.
Grobkonzept oder Lastenheft, Warenwirtschaft oder ERP, im eigenen Haus oder in der Cloud: Hier erklären wir die Fragen, die vor einer Softwareentscheidung anstehen. Verständlich, praxisnah und mit Beispielen aus dem Betrieb.
Ihr Einstieg
Was beschäftigt Ihr Unternehmen gerade?
Aktuelles
Was sich gerade tut
Neuigkeiten aus Software und KI - und was sie für Ihren Betrieb heißen.
Ratgeber
Die wichtigsten Fragen, einfach erklärt
Jeder Ratgeber beantwortet eine Frage, die uns in ersten Gesprächen immer wieder begegnet.
Planen und Beauftragen
Individualsoftware oder Standardsoftware? Eine Entscheidungshilfe
Die meisten Betriebe brauchen beides: Standardsoftware für das, was alle gleich machen, und eigene Software für das, was sie von anderen unterscheidet. Die Frage ist, wo die Grenze liegt.
LesenGrobkonzept und Feinkonzept: Was drinsteht und wofür man sie braucht
Bevor Software entwickelt wird, braucht es zwei Dinge: ein Bild vom Ganzen und einen genauen Plan für den ersten Schritt. Genau dafür gibt es Grobkonzept und Feinkonzept.
LesenLastenheft oder Pflichtenheft? Der Unterschied und was Sie wirklich brauchen
Das Lastenheft sagt, was Sie brauchen. Das Pflichtenheft sagt, wie es entwickelt wird. Beide haben ihren Platz - aber ein dickes Heft vor dem ersten Schritt ist selten der beste Weg.
LesenProzesse dokumentieren: So, dass Mitarbeiter sie wiedererkennen
Software bildet immer einen Prozess ab. Steht der Prozess nur im Kopf, wird entwickelt, was der Anbieter verstanden hat. Eine gute Prozessdokumentation beschreibt den Betrieb so, wie er heute arbeitet - in den Worten der Mitarbeiter, mit den echten Belegen.
LesenWie eine Aufwandsschätzung für Software entsteht
Eine Aufwandsschätzung ist keine Zahl, die jemand nach Gefühl nennt. Sie entsteht aus dem, was über den Prozess bekannt ist - und sie ist genau so verlässlich, wie diese Grundlage es zulässt.
LesenEinen Softwareanbieter auswählen: Fragen für das erste Gespräch
Das erste Gespräch mit einem Softwareanbieter ist wertvoller, wenn Sie die Fragen stellen. Nicht, um den Anbieter zu prüfen, sondern um zu sehen, wie die Zusammenarbeit aussieht, wenn es ernst wird - nach dem Start, bei der ersten Störung, wenn sich der Betrieb verändert.
LesenWem gehört die Software? Quellcode, Nutzungsrechte und was Sie fragen sollten
Sie haben Software entwickeln lassen und bezahlt - gehört sie Ihnen? Nicht unbedingt. Was Ihnen gehört, steht im Vertrag, und was dort fehlt, fällt Ihnen erst auf, wenn der Anbieter nicht mehr antwortet. Die Fragen dazu stellen Sie besser vorher.
LesenFörderung für Digitalisierung: Wo Sie suchen und was Sie vorher wissen sollten
Für Software, Beratung und Digitalisierung gibt es Förderprogramme von Bund, Ländern und Kammern. Sie wechseln oft, und viele laufen aus. Wo Sie das aktuelle Angebot finden, welche Arten von Förderung es gibt und welcher Fehler die Förderung am häufigsten kostet.
LesenFestpreis oder Aufwand: Wie Softwareprojekte abgerechnet werden
Ein Festpreis klingt nach Sicherheit, die Abrechnung nach Aufwand nach offenem Ende. Beides stimmt nur zur Hälfte. Welches Modell passt, hängt davon ab, wie genau feststeht, was entwickelt werden soll.
LesenWarum Softwareprojekte scheitern und wie Sie das verhindern
Wenn ein Softwareprojekt scheitert, liegt es selten daran, dass niemand programmieren konnte. Meist war der Ablauf nicht verstanden, zu viel sollte auf einmal kommen, oder niemand hatte Zeit zu entscheiden. Die gute Nachricht: Das meiste davon sieht man vorher kommen.
LesenProzessanalyse: Was sie bringt und wer mitmachen muss
Bevor jemand über neue Software spricht, lohnt ein genauer Blick auf den Ablauf, wie er heute wirklich läuft. Hier beantworten wir die Fragen, die uns vor einer Prozessanalyse am häufigsten gestellt werden.
LesenWas kostet Individualsoftware? Wovon der Preis abhängt
Eine Zahl finden Sie in diesem Ratgeber nicht - wer sie ohne Kenntnis Ihrer Abläufe nennt, rät. Was Sie hier finden: wovon der Preis abhängt, welche Kosten nach dem Start dazukommen und wie Sie ein Vorhaben so zuschneiden, dass es bezahlbar bleibt.
Lesen
Eigene Software
Excel als Datenbank: Wann die Tabelle nicht mehr reicht
Fast jeder Betrieb hat sie: die Excel-Liste, in der Aufträge, Kunden oder Termine gepflegt werden. Sie ist schnell angelegt, und jeder kann sie bedienen. Irgendwann arbeiten fünf Leute darin - und aus der Tabelle ist ein System geworden, für das Excel nie gedacht war.
LesenEin Kundenportal: Was es bringt und was es braucht
Aufträge einsehen, Lieferscheine herunterladen, eine Reklamation melden: Ein Kundenportal nimmt dem Innendienst die Anrufe ab, die immer dieselbe Frage haben. Ob es sich lohnt, hängt weniger von der Technik ab als von den Daten dahinter.
LesenAufträge auf dem Handy erfassen: Außendienst, Montage, Service
Der Monteur füllt den Arbeitsbericht auf dem Klemmbrett aus, der Kunde unterschreibt, der Zettel landet später im Büro und wird abgetippt. Eine mobile Erfassung schafft diesen Umweg ab. Was sie dafür können muss - und wann eine Standard-App reicht.
LesenBarcode und Scanner im Lager: Was sich damit ändert
Wer im Lager scannt statt zu suchen, hat weniger Fehlmengen und weiß, was wo liegt. Der Scanner ist dabei der kleinste Teil. Entscheidend sind Etiketten, benannte Lagerplätze und Stammdaten, die stimmen - und eine Warenwirtschaft, die das Scannen versteht.
LesenRollen und Rechte: Wer darf was sehen und ändern
Der Vertrieb sieht Preise, das Lager Bestände, die Buchhaltung Zahlungen - und der externe Partner nur seine Projekte. Rechte sind in jeder Unternehmenssoftware das, was zuletzt geplant und zuerst gebraucht wird. Ein Überblick, wie Sie sie sinnvoll aufsetzen.
LesenLow-Code: Was Baukästen können und wo sie enden
Formulare, Freigaben, kleine Prozesse: Mit Baukästen wie Power Apps, Zapier oder Ninox entwickeln Betriebe heute selbst, was früher ein Programmierer gemacht hätte. Das funktioniert gut - bis zu einer Grenze, die man kennen sollte, bevor man sie erreicht.
LesenCloud oder eigener Server: Wo soll die Software laufen?
Neue Software braucht einen Ort, an dem sie läuft: der Server im eigenen Haus, das Rechenzentrum eines deutschen Hosters oder die Cloud eines großen Anbieters. Keiner der drei ist immer richtig - die Antwort hängt an fünf Fragen, die Sie vor dem Start beantworten sollten.
LesenSoftware nach dem Start: Betrieb, Pflege und Weiterentwicklung
Mit dem Start ist die Software nicht fertig, sie ist erst im Einsatz. Updates, Sicherheitslücken, Backups und die Wünsche aus dem Betrieb kommen von jetzt an regelmäßig. Wer sich darum kümmert, sollte vor dem Start feststehen - sonst entsteht das nächste Altsystem.
LesenAbnahme und Testfassung: Wie Sie neue Software prüfen, bevor alle damit arbeiten
Der Entwickler sagt, die Software ist fertig. Bevor alle damit arbeiten, sollten die Mitarbeiter sie mit echten Vorgängen aus dem Betrieb ausprobieren - in einer Testfassung, in der nichts passieren kann. Das ist die Abnahme, und sie ist weniger Formalität, als es klingt.
LesenArbeitszeit digital erfassen: Stempeluhr, App oder eigene Lösung
Seit 2022 steht fest, dass Arbeitgeber die Arbeitszeit erfassen müssen. Ein Gesetz, das die Einzelheiten regelt, ist in Arbeit. Viele Betriebe arbeiten noch mit Stundenzetteln oder Excel. Was eine digitale Erfassung leisten muss und welche Lösung zu welchem Betrieb passt.
LesenEinsatzplanung für Monteure und Techniker: Plantafel statt Whiteboard
Im Büro hängt eine Tafel mit Namen und Magneten, daneben liegt eine Excel-Liste, und morgens klingelt das Telefon, weil ein Monteur krank ist. Eine digitale Plantafel zeigt, wer wann wo ist. Was sie können muss und woran die Einführung hängt.
LesenAngebote schneller erstellen: Vorlagen, Kalkulation, Nachverfolgung
Ein Angebot entsteht in vielen Betrieben aus einer alten Word-Datei, einer Excel-Kalkulation und viel Erfahrung. Das dauert, jedes sieht etwas anders aus, und ob der Kunde geantwortet hat, weiß nur, wer es geschrieben hat. Was sich daran verbessern lässt.
LesenFreigaben im Betrieb digital: Bestellungen, Urlaub, Rechnungen
Eine Bestellung wartet auf die Unterschrift des Chefs, der gerade unterwegs ist. Der Urlaubsantrag liegt in einem Postfach, die Rechnung in einer Mappe. Digitale Freigaben machen sichtbar, was wartet und bei wem. Was dafür geklärt sein muss.
LesenWartungsverträge und Prüftermine im Griff: Anlagen, Fristen, Nachweise
Wer Anlagen wartet oder Geräte prüft, lebt von wiederkehrenden Terminen. Oft stehen sie in einer Excel-Liste, die eine Person pflegt. Fällt ein Termin durch, merkt es der Kunde vor Ihnen. Was eine gute Verwaltung von Verträgen, Terminen und Nachweisen leisten muss.
LesenDokumente zentral ablegen: Netzlaufwerk, SharePoint oder am Vorgang
Das Angebot liegt im Postfach, die Zeichnung auf dem Laufwerk, das Foto auf dem Handy des Monteurs. Wer etwas sucht, fragt herum. Eine zentrale Ablage löst das nur, wenn klar ist, wo welches Dokument hingehört.
LesenNIS2: Was die neuen Pflichten zur Cybersicherheit für Ihre Software heißen
Seit Dezember 2025 gilt in Deutschland das NIS2-Umsetzungsgesetz. Es betrifft deutlich mehr Unternehmen als die alten Regeln, und viele weitere spüren es als Zulieferer. Wer betroffen ist, was verlangt wird und was das für Ihre Programme heißt.
LesenIndividuelle Software: Was Unternehmen vor dem Start wissen wollen
Bevor ein Unternehmen eine eigene Anwendung entwickeln lässt, stehen fast immer dieselben drei Fragen im Raum. Sie sind berechtigt. Hier finden Sie die Antworten, die wir auch im ersten Gespräch geben.
LesenAuftragsabwicklung digitalisieren: Vom Eingang bis zur Rechnung
Ein Auftrag kommt per Mail, wird geprüft, kalkuliert, freigegeben, geliefert und abgerechnet. Auf diesem Weg wechselt er oft mehrmals das Programm, die Liste oder den Kopf. Wer die Auftragsabwicklung digitalisieren will, fängt nicht beim System an, sondern bei diesem Weg.
LesenProduktion digital planen: Wenn die Plantafel neben dem ERP steht
Die Aufträge stehen im ERP, geplant wird an der Tafel in der Halle oder in einer Excel-Liste, die nur eine Person versteht. Warum das so oft so ist, was eine digitale Produktionsplanung können muss und wie Sie anfangen, ohne den Betrieb umzuwerfen.
Lesen
Eigene App
Eine App entwickeln lassen: Der Ablauf von der Idee bis zum Store
Eine App entsteht nicht in einem Zug. Zwischen der Idee und der ersten Bewertung im Store liegen einige Entscheidungen, die Sie selbst treffen müssen. Dieser Beitrag zeigt den Ablauf und wo Sie als Auftraggeber gefragt sind.
LesenNative App oder Web-App: Was zu Ihrer Idee passt
Die Frage kommt in fast jedem ersten Gespräch: Muss es eine richtige App sein, oder reicht etwas im Browser? Die Antwort hängt weniger von der Technik ab als davon, was Ihre Nutzer mit der App tun und wie sie zu ihr finden.
LesenEine App-Idee prüfen, bevor Sie viel investieren
Die meisten Apps scheitern nicht an der Technik, sondern daran, dass zu wenige Menschen sie nutzen. Ob Ihre Idee ankommt, lässt sich prüfen, bevor die ganze App entwickelt ist. Dieser Beitrag zeigt, wie.
LesenEine App im App Store und bei Google Play veröffentlichen
Eine App ist fertig entwickelt, aber noch lange nicht bei den Nutzern. Dazwischen liegen Konten, Formulare und die Prüfung durch Apple und Google. Wer das früh vorbereitet, erspart sich Ärger kurz vor dem Start.
LesenApp entwickeln lassen: Die häufigsten Fragen vor dem Start
Wer eine eigene App plant, hat meist mehr Fragen als fertige Antworten. Das ist gut so. Hier beantworten wir die Fragen, die uns vor dem Start am häufigsten gestellt werden.
Lesen
ERP und Schnittstellen
Warenwirtschaft oder ERP: Wo ist der Unterschied?
Die Warenwirtschaft kümmert sich um die Ware, das ERP um das ganze Unternehmen. In der Praxis ist die Grenze fließend - und die richtige Frage ist selten, welches System Sie kaufen, sondern welcher Prozess heute klemmt.
LesenWas ist eine Schnittstelle? Einfach erklärt, mit EDI
Eine Schnittstelle sorgt dafür, dass zwei Programme Daten austauschen, ohne dass jemand abtippt. Wie das funktioniert, welche Arten es gibt und was EDI damit zu tun hat.
LesenDoppelte Datenerfassung: Woher sie kommt und wie sie verschwindet
Ein Auftrag kommt per Mail, wird ins ERP getippt, landet als Lieferschein in Excel und am Ende noch einmal in der Buchhaltung. Doppelte Erfassung fällt selten auf, weil jeder nur seinen Teil des Weges sieht. Wie Sie die Stellen finden und was dagegen hilft.
LesenStammdaten: Warum ein Kunde nur einmal existieren sollte
Derselbe Kunde steht im ERP, in der Buchhaltung und in der Excel-Liste des Vertriebs - mit drei Schreibweisen und zwei Adressen. Stammdaten sind die Grundlage jeder Anbindung und jeder Auswertung. Was ein führendes System ist und wer die Pflege verantwortet.
LesenOnlineshop und ERP verbinden: Bestände, Aufträge, Versand
Artikel und Preise in den Shop, Bestellungen und Zahlungen zurück ins ERP, Bestände und Versandstatus in beide Richtungen. Solange das jemand von Hand macht, hinkt eine Seite immer hinterher. Was eine Anbindung leisten muss und wo es typischerweise hakt.
LesenBelege an DATEV übergeben: Buchhaltung ohne Abtippen
Die Rechnung entsteht im ERP, der Steuerberater erfasst sie in DATEV noch einmal. Dabei können viele Programme längst ausgeben, was die Kanzlei braucht. Was Belegbilder und Buchungsstapel sind, was von wo zum Steuerberater geht und was Sie vorher mit ihm abstimmen sollten.
LesenE-Rechnung im Betrieb: Was sich ändert und was Ihre Software können muss
Seit 2025 müssen Betriebe E-Rechnungen empfangen können, ab 2027 müssen die ersten sie auch verschicken. Eine PDF per E-Mail reicht dann nicht mehr. Was eine E-Rechnung ist, welche Termine gelten und was das für Ihre Programme und Abläufe heißt.
LesenCRM oder ERP: Wo gehören Kundendaten hin?
Der Vertrieb möchte ein CRM, die Buchhaltung verweist auf das ERP, und beide haben eine Kundenliste. Die eigentliche Frage ist nicht, welches Programm besser ist, sondern welches für welche Daten zuständig ist.
LesenAuswertungen aus dem ERP: Berichte, Kennzahlen und Dashboards, die stimmen
Am Monatsende exportiert jemand Daten aus dem ERP, erstellt daraus in Excel eine Übersicht, und in der Besprechung passen die Zahlen nicht zu denen der Buchhaltung. Was eine Auswertung braucht, damit alle über dieselben Zahlen sprechen.
LesenSchnittstellen im Betrieb: Was passiert, wenn eine Übergabe scheitert?
Eine Verbindung zwischen zwei Systemen spart viel Handarbeit. Trotzdem zögern viele Unternehmen, weil sie nicht wissen, ob ihr System das überhaupt kann und was passiert, wenn einmal etwas hakt. Hier sind die Antworten.
LesenElbDesk oder vorhandenes ERP: Was bleibt, was kommt dazu?
ElbDesk ist die Grundlage, auf der wir bauen. Viele Leser fragen sich zuerst: Brauche ich das, wenn ich schon ein ERP habe? Hier beantworten wir diese und die anderen häufigsten Fragen.
LesenERP wechseln? Fünf Gründe, die keine sind
Wenn im Betrieb etwas klemmt, fällt der Blick schnell auf das ERP. Ein neues System verspricht, alles auf einmal zu lösen. Oft liegt das Problem aber neben dem ERP, und ein Wechsel würde es einfach mitnehmen.
LesenWie eine ERP-Einführung abläuft
Eine ERP-Einführung betrifft jeden Bereich eines Betriebs. Ob sie gelingt, entscheidet sich selten an der Software, sondern an der Vorbereitung, an den Daten und daran, wie die Umstellung geplant ist. Ein Überblick über die Schritte, auf die es ankommt.
LesenAbläufe automatisieren: Wo es sich lohnt und wo nicht
Rechnungen abtippen, Bestellungen übertragen, Kollegen per Mail Bescheid geben: Vieles im Betrieb läuft jeden Tag gleich und kostet trotzdem Handarbeit. Nicht alles davon sollte automatisiert werden. Wie Sie die richtigen Stellen finden und klein anfangen.
Lesen
KI im Betrieb
Mit KI selbst entwickelt: Was vor dem Einsatz fehlt
Mit Werkzeugen wie Lovable, Bolt oder Cursor entsteht eine eigene Anwendung heute schnell - oft entwickelt von jemandem aus dem Haus, der das Problem am besten kennt. Bevor echte Daten hineinkommen, fehlt meist noch einiges.
LesenKI im eigenen Haus betreiben: Was man dafür braucht
Nicht jede KI muss in der Cloud laufen. Frei verfügbare Modelle lassen sich auf eigener Hardware betreiben - und kommen dann an Daten, die das Haus nie verlassen sollen. Was Sie dafür brauchen.
LesenWas ist ein MCP-Server? Wie KI an Ihre Programme kommt
Ein KI-Assistent kann viel erzählen, aber nichts über Ihren Betrieb, solange er Ihre Programme nicht kennt. Ein MCP-Server ist der standardisierte Weg, über den er Ihr ERP fragen kann - „Welche Aufträge sind überfällig?“ - und zwar mit denselben Rechten wie der Mitarbeiter, der fragt.
LesenWie KI Ihre Dokumente liest: Suche und Antworten aus eigenen Unterlagen
Ein KI-Assistent, der Ihre Verträge, Angebote und Protokolle kennt, antwortet in einem Satz und nennt das Dokument, aus dem die Antwort stammt. Wie das im Hintergrund funktioniert, ist weniger geheimnisvoll, als es klingt - und wer es versteht, sieht auch die Grenzen.
LesenEin KI-Pilotprojekt auswählen: Woran Sie einen guten Anfang erkennen
„Wir sollten mal etwas mit KI machen.“ Der Satz ist in vielen Betrieben zu hören, und danach wird es oft still - nicht aus Mangel an Ideen, sondern weil es zu viele sind. Der erste Anlauf entscheidet, ob es einen zweiten gibt, deshalb will der Anfang gut gewählt sein.
LesenWas KI im Betrieb nicht kann: Grenzen, die Sie vorher kennen sollten
Wer ChatGPT, Claude oder Microsoft Copilot zum ersten Mal ausprobiert, ist meist beeindruckt - der Text ist flüssig, die Antwort klingt, als wüsste da jemand Bescheid. Genau das ist die Schwierigkeit: Ein Sprachmodell klingt immer gleich sicher, ob es recht hat oder nicht.
LesenSchatten-IT und Schatten-KI: Wenn Mitarbeiter sich selbst helfen
WhatsApp-Gruppen für Aufträge, eine Excel-Liste, die nur eine Kollegin pflegt, ein privates ChatGPT-Konto mit Kundendaten: Schatten-IT gibt es in fast jedem Betrieb. Sie zeigt, wo den Mitarbeitern ein Werkzeug fehlt - ein Hinweis, kein Vergehen.
LesenEingangsrechnungen automatisch erfassen: Vom Postfach bis zur Freigabe
Die Rechnung kommt per E-Mail, wird ausgedruckt, abgezeichnet, gescannt und an den Steuerberater geschickt. Das geht auch ohne Papier. Wie der Weg vom Postfach zur Buchhaltung aussieht, wo die E-Rechnung hilft, wo KI hilft und wo ein Mensch entscheiden sollte.
LesenChatGPT und Copilot im Unternehmen: Was vor dem Einsatz zu klären ist
In vielen Betrieben schreiben Mitarbeiter längst E-Mails, Angebote und Protokolle mit ChatGPT oder Copilot, oft mit einem privaten Konto. Bevor der Betrieb das offiziell macht, gehören ein paar Fragen geklärt: welches Konto, welche Daten, welche Regeln und wer das Ergebnis prüft.
LesenKI-Kompetenz nach der KI-Verordnung: Was Betriebe jetzt tun sollten
Wer im Betrieb ChatGPT, Copilot oder ein anderes KI-Werkzeug einsetzt, hat seit Februar 2025 eine Pflicht aus der europäischen KI-Verordnung: etwas für die KI-Kompetenz der Mitarbeiter tun. Was damit gemeint ist, was sich 2026 geändert hat und wie Sie das ohne großen Aufwand umsetzen.
LesenKI-Agenten im Betrieb: Was dahintersteckt und wo die Grenzen liegen
Ein KI-Assistent beantwortet Fragen. Ein KI-Agent erledigt eine Aufgabe über mehrere Schritte: Er liest die Anfrage im Postfach, sucht den Kunden im System, prüft den Bestand und legt einen Angebotsentwurf an. Was dahintersteckt, wo das heute hilft und wo die Grenzen liegen.
LesenEin Chatbot auf der Website: Wann er hilft und was er braucht
Ein Chatbot auf der Website verspricht Antworten rund um die Uhr. Mit heutigen Sprachmodellen kann er tatsächlich viel mehr als die Klickmenüs von früher. Ob er sich lohnt, hängt aber weniger von der KI ab als von den Fragen Ihrer Kunden und den Unterlagen, aus denen er antwortet.
LesenKI im Unternehmen: Datenschutz, Fehler und Nutzen richtig einschätzen
Viele Unternehmen sehen den Nutzen von KI, zögern aber beim Einsatz. Die Gründe sind fast immer dieselben: Sorge um die Daten, Zweifel an der Zuverlässigkeit und offene Fragen zu den Regeln. Hier sind unsere Antworten.
Lesen
Altsysteme ablösen
Eine Access-Datenbank ablösen: den Übergang planen
In vielen Betrieben hängt ein wichtiger Prozess an einer Access-Datenbank, die jemand vor Jahren entwickelt hat. Abschalten geht nicht, weitermachen wird riskanter. Es gibt einen Weg dazwischen.
LesenWoran Sie erkennen, dass Ihr System am Ende ist
Viele Betriebe arbeiten mit Software, die lange im Einsatz ist - und fahren gut damit. Alt allein ist kein Grund zum Wechsel. Es gibt aber Anzeichen, die zeigen, dass ein System nicht mehr nur alt, sondern am Ende ist.
LesenUmstellung mit Stichtag oder schrittweise: Zwei Wege, ein System abzulösen
Wer ein System ablöst, muss früh eine Grundsatzfrage klären: alles an einem Stichtag umstellen oder Bereich für Bereich? Beide Wege haben ihren Platz. Welcher passt, hängt vom System, vom Betrieb und vom Rückweg ab.
LesenAltdaten ins neue System: Was übernommen wird und was nicht
Beim Wechsel auf ein neues System wollen die meisten Betriebe alles mitnehmen. Das ist selten klug. Was übernommen wird, sollte stimmen, gebraucht werden und ins neue System passen - der Rest bleibt lesbar im Archiv.
LesenEine FileMaker-Lösung ablösen: Was drinsteckt und wie der Umzug gelingt
Viele Betriebe arbeiten seit Jahren mit einer FileMaker-Lösung, die genau zu ihnen passt. Sie läuft, aber sie hängt an einer Person, und jede Änderung wird schwieriger. Wer sie ablösen will, muss zuerst wissen, was alles darin steckt.
LesenLotus Notes ablösen: Anwendungen, Abläufe und Dokumente übernehmen
In vielen Unternehmen ist die E-Mail längst aus Lotus Notes ausgezogen. Geblieben sind die Anwendungen: Anträge, Freigaben, Verträge, Reklamationen. Sie laufen seit Jahren, und kaum jemand weiß noch, wie sie aufgebaut sind.
LesenWenn der Entwickler weg ist: Software ohne Betreuer übernehmen
Die Software läuft jeden Tag, aber der Mensch, der sie entwickelt hat, ist nicht mehr da. Solange nichts passiert, fällt das kaum auf. Wenn etwas passiert, zählt, was Sie vorher gesichert haben.
LesenExcel-Makros und VBA ablösen: Wenn die Arbeitsmappe eine Anwendung ist
Ein Knopf im Tabellenblatt, und Excel erstellt das Angebot, füllt die Planung oder verschickt die Auswertung. Hinter solchen Arbeitsmappen steckt VBA-Code, den oft nur eine Person versteht. Wie Sie herausfinden, was drinsteckt, und welche Wege es danach gibt.
LesenAltsystem ablösen: Die häufigsten Fragen vor dem Wechsel
Ein altes System abzulösen, ist für viele Betriebe eine große Entscheidung. Die Sorgen dahinter ähneln sich: Läuft der Betrieb weiter? Geht Wissen verloren? Was wird aus den Daten? Hier finden Sie unsere Antworten.
LesenIhr ERP bekommt keinen Support mehr: Was jetzt zu tun ist
Der Brief des Anbieters ist kurz: Die Version wird nicht mehr weiterentwickelt, der Support endet. Das System läuft am nächsten Morgen trotzdem weiter. Gerade deshalb wird die Nachricht oft abgelegt - und erst wieder hervorgeholt, wenn etwas nicht mehr geht.
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Leitfaden und Checks
Drei Hilfen für eine konkrete Entscheidung.
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Tobias Kietzmann
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