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Einmal erfasst. Überall aktuell.

Der Auftrag steht im ERP. Trotzdem tippt ihn jemand im Versand noch einmal ab. Wir verbinden nach Möglichkeit Warenwirtschaft, Shop, Lager, Versand und Buchhaltung - und zwar so, dass unterwegs nichts verloren geht und nichts doppelt ankommt.

Ausschnitt eines Übergabe-Protokolls: fünf Zeilen mit Auftrag, Adresse, Sendungsnummer und Rechnung, jeweils mit dem Weg zwischen zwei Systemen und dem Stand „übergeben“. Eine Übergabe an den Versand ist hervorgehoben - sie wurde wiederholt.

Wann sich eine Schnittstelle lohnt

Eine Schnittstelle lohnt sich dort, wo heute jemand zwischen zwei Systemen sitzt und Daten überträgt. Meistens ist es einer dieser Punkte:

Derselbe Auftrag wird zweimal angelegt

Einmal im ERP, einmal im CRM - weil keines der beiden vom anderen weiß. Dass die Angaben auseinanderlaufen, fällt erst bei der Rechnung auf.

Shop, Lager und Buchhaltung kennen drei Bestände

Bis jemand geklärt hat, welcher davon stimmt, ist verkauft, was gar nicht da ist.

Ein großer Kunde verlangt EDI

Er will Bestellungen und Rechnungen elektronisch austauschen. Ihr System kann das nicht.

Jemand wartet auf eine Zahl aus einem anderen System

Das Nachfragen kostet mehr Zeit als die Arbeit selbst.

Jede Auswertung beginnt mit drei Exporten

Einen Tag später stimmt sie, eine Woche später ist sie veraltet.

Jede Schnittstelle funktioniert für sich

Sie sind über Jahre gewachsen, jede von jemand anderem gebaut. Inzwischen traut sich niemand mehr, etwas daran zu ändern.

Erkennen Sie Ihren Betrieb darin wieder? Gespräch vereinbaren

Was wir typischerweise verbinden

Was eine Schnittstelle (API) anbietet, lässt sich anbinden - nicht nur die großen Systeme, auch Spezialprogramme und Webportale. Und wo es keine gibt, nehmen wir den Weg, den Ihre Systeme sonst hergeben, bis hin zur geregelten Dateiübernahme.

Shop und Warenwirtschaft

Bestellungen, Kunden und Bestände kommen an, ohne dass jemand sie abtippt.

Warenwirtschaft und Versand

Die Aufträge gehen raus, Sendungsnummer und Status kommen zurück.

Warenwirtschaft und Buchhaltung

Rechnungen und Zahlungen laufen hin und her, ohne Export von Hand.

EDI mit Kunden und Lieferanten

Bestellungen, Lieferavis und Rechnungen laufen elektronisch, in beide Richtungen.

Spezialprogramme und Portale

Branchensoftware, CRM, Kunden- und Lieferantenportale: Bietet ein Programm eine Schnittstelle, schließen wir es an.

Lager, Scanner und ERP

Gebucht wird dort, wo die Ware bewegt wird.

Ihre Systeme sind nicht dabei? Entscheidend ist nicht der Name, sondern welchen Zugang sie bieten. Das sehen wir uns an. Gespräch vereinbaren

Eine Anbindung nach der anderen.
Keine davon auf gut Glück.

Wir verbinden ein System nach dem anderen, und jeden Schritt beauftragen Sie einzeln. Es muss nicht alles gleichzeitig fertig werden, damit die erste Schnittstelle Arbeit spart.

  1. Systeme aufnehmen

    Wir sehen uns an, welche Daten wo entstehen, wer sie braucht und welchen Zugang Ihre Systeme tatsächlich bieten. Für jede Art von Daten legen wir gemeinsam fest, welches System sie führt - damit später klar ist, welcher Stand gilt.

    Danach haben Sie

    Eine Übersicht Ihrer Systeme und der Daten, die zwischen ihnen laufen - und die Reihenfolge, in der sich die Schnittstellen lohnen.

  2. Verbinden und testen

    Wir bauen eine Schnittstelle nach der anderen. Jede meldet sich, wenn etwas nicht ankommt, holt es nach und schreibt mit, was übergeben wurde. Getestet und in Betrieb genommen wird jede einzeln.

    Danach haben Sie

    Schnittstellen, die im Alltag laufen - und eine Dokumentation, die dazu passt.

  3. Überwachen und erweitern

    Bleibt eine Übergabe hängen, meldet sich das System und holt sie nach. Weitere Schnittstellen bauen dann auf derselben Grundlage auf.

    Danach haben Sie

    Eine Überwachung, die Störungen meldet, bevor der Kunde anruft - und einen festen Ansprechpartner dafür.

Sprechen wir darüber, welche Zugänge Ihre Systeme bieten.

Gespräch vereinbaren

Schnittstellen von Leuten, die beide Seiten kennen

Beim Hersteller-Support endet eine Anfrage oft mit „das geht nicht“. Wir sehen uns vorher an, was Ihre Systeme wirklich hergeben - und sagen erst dann, was möglich ist.

  • Wir kennen beide Seiten

    Mit ElbDesk bauen wir selbst ein individuelles ERP. Wir wissen, wie ein Auftrag entsteht, was ein Storno auslöst und woran eine Übergabe scheitert - auch bei fremden Systemen.

  • Schnittstelle für Schnittstelle

    Wir bauen, testen und übergeben jede Schnittstelle für sich. So steht nicht Ihr halber Betrieb still, wenn an einer Stelle etwas klemmt.

  • Gibt es keinen Zugang, sagen wir das

    Ältere Warenwirtschaften bieten oft keine Schnittstelle. Dann sehen wir uns an, ob eine Dateiübernahme oder ein Lesezugriff reicht. Geht auch das nicht, sagen wir es Ihnen, statt etwas zu versprechen.

Wenn zwischen den Systemen ein Ablauf fehlt

Oft fehlt nicht nur die Verbindung, sondern ein Ablauf, den keines Ihrer Systeme abbildet: die Freigabe, die Kalkulation, die Erfassung draußen. Der läuft in der Regel auf ElbDesk, der Grundlage, auf der wir bauen - angebunden an Ihre Systeme. Anmeldung, Rechte und Zusammenarbeit bringt es mit, Buchhaltung und Lager bleiben in Ihrem ERP. Eine reine Schnittstelle zwischen zwei bestehenden Systemen bauen wir eigenständig. Dafür braucht es kein weiteres System.

  • Ergänzen
  • Schrittweise ersetzen
  • Nur anbinden
Wie ElbDesk eingesetzt wird

Schnittstellen, die heute laufen

  • DGD Deutscher Gutachter Dienst GmbH

    Gutachten- und Abrechnungssystem

    Die App der Gutachter und das Bürosystem hängen direkt zusammen: Gutschriften samt E-Rechnung entstehen, ohne dass jemand sie noch einmal erfasst.

    Vorher
    Gutachten und Abrechnung liefen getrennt von der App, mit der die Gutachter vor Ort arbeiten.
    Danach
    Ein System für Gutachten, Gutschriften und E-Rechnung - in Echtzeit mit der App der Gutachter verbunden.
    • Echtzeit-Abgleich zwischen App und Bürosystem
    • Gutschriften mit E-Rechnung
    • Übernahme fremder Software

    Gemeinsame OKRs, transparente Projektmanagement-Tools und ein klar strukturiertes Burndown-Board gaben uns jederzeit volle Kontrolle. So konnten wir Prioritäten flexibel anpassen - und haben selten so viel Vertrauen in einen externen Partner erlebt.

    Daniel L. AguirreGeschäftsführer · DGD Deutscher Gutachter Dienst GmbH
  • Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

    Inventur-App für den Außeneinsatz

    Draußen wird auch ohne Netz erfasst, die Übergabe ins Hauptsystem läuft über eine Schnittstelle.

    Vorher
    Erfassung beim Mandanten auf Papier, anschließend Übertragung ins Hauptsystem.
    Danach
    Mobile Erfassung mit Stichproben- und Fotodokumentation - offline nutzbar, mit Schnittstelle ins Hauptsystem.
    • Erfassen ohne Netz, Abgleich später
    • Schnittstelle zum Hauptsystem
  • Carl Ostermann Erben GmbH

    ERP für einen Produktionsbetrieb

    Die Spezialsoftware der Produktion ist angebunden, statt dass jemand dieselben Daten zweimal pflegt.

    Vorher
    Aufträge, Kalkulation und Produktionsdaten lagen in getrennten Systemen; die Spezialsoftware der Produktion war nicht angebunden.
    Danach
    Ein ERP auf Basis von ElbDesk, angepasst an die Abläufe des Betriebs und angebunden an die Spezialsoftware der Produktion.
    • Anbindung der Branchensoftware der Produktion
    • ERP entlang der eigenen Abläufe

    Durch die enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit entwickeln wir ein ERP-System, das genau auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten ist.

    Holger OstermannGeschäftsführer · Carl Ostermann Erben GmbH

Das fragen uns Inhaber am häufigsten

  • Unsere Warenwirtschaft hat keine Schnittstelle.

    Das ist häufig so. Dann sehen wir uns an, was das System hergibt: Export, Lesezugriff, Dateiübernahme. Ein Testlauf zeigt, ob der Weg im Alltag hält. Wenn nicht, sagen wir Ihnen das - und klären, ob sich wenigstens ein Teil herauslösen lässt.

  • Wenn die Schnittstelle ausfällt, steht alles.

    Deshalb fällt jede Schnittstelle auf, wenn sie klemmt: Was nicht ankommt, bleibt sichtbar und wird nachgeholt, statt doppelt angelegt zu werden. Und wie Ihre Mitarbeiter in der Zwischenzeit weiterarbeiten, legen wir vorher fest.

  • Das macht der Hersteller auch.

    Für sein eigenes System oft ja. Die Übergabe zwischen zwei Herstellern gehört aber keinem von beiden - und genau dort entstehen die Lücken. Wir bauen die Übergabe als Ganzes und bleiben dafür ansprechbar.

    Warum Erweiterungen dem Eingriff ins ERP vorzuziehen sind
  • Was kostet das?

    Jeder Schritt hat seinen eigenen Preis, den Sie kennen, bevor Sie ihn beauftragen. Wie hoch er ist, hängt davon ab, welche Systeme beteiligt sind und welche Zugänge sie bieten.

Wo wird bei Ihnen noch abgetippt?

In 20 Minuten klären wir, welche Systeme sich wie verbinden lassen - ohne Präsentation, direkt zur Sache. Wenn sich etwas nicht verbinden lässt, sagen wir Ihnen das.

Tobias KietzmannGeschäftsführer

Ihr fester Ansprechpartner, vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb.

Wie es nach der Anbindung weitergehen kann

Die Schnittstellen laufen. Je nach Bedarf unterstützen wir Sie bei:

Altsystem schrittweise ablösen

Sobald das alte System angebunden ist, lässt es sich Stück für Stück ablösen - ohne Stichtag und, soweit möglich, im Parallelbetrieb.

Altsystem ablösen

KI auf den angebundenen Daten

Was einmal verbunden ist, kann eine KI lesen - mit den Rechten, die in Ihrem Betrieb schon gelten.

KI-Beratung

Eigene Anwendung neben dem ERP

Für die Abläufe, die kein Standardsystem kennt - angeschlossen an dieselben Daten.

Individuelle Software