Für Ihr System gibt es keine Updates mehr
Der Hersteller ist verkauft, eingestellt oder antwortet nicht. Was läuft, läuft - bis es das nicht mehr tut.
Kein Support, keine Schnittstellen, keine E-Rechnung - und irgendwo darin stecken Regeln, die niemand aufgeschrieben hat. Wir lösen es Bereich für Bereich mit ElbDesk ab, unserem individuellen ERP - das alte System läuft weiter, bis sich das Neue im Alltag bewährt hat.
Vier Bereiche mit je einer Spur für das alte und das neue System: Aufträge sind abgelöst, das Lager läuft im Parallelbetrieb und ist hervorgehoben, der Einkauf ist aufgenommen, die Buchhaltung arbeitet noch im Altsystem.
Anlässe
Meistens ist die Lage seit Jahren bekannt, und es ist trotzdem dabei geblieben. Aus gutem Grund: Ein System, das jeden Tag läuft, ist das kleinere Risiko als ein Wechsel mit Stichtag. Das gilt aber nur, solange Sie die Wahl zwischen allem und nichts haben.
Der Hersteller ist verkauft, eingestellt oder antwortet nicht. Was läuft, läuft - bis es das nicht mehr tut.
Empfangen müssen Betriebe sie schon seit 2025, und die Pflicht, selbst E-Rechnungen zu stellen, greift stufenweise ab 2027. Bei vielen älteren Systemen lässt sich das nicht mehr nachrüsten.
Jeden Morgen stößt ihn jemand von Hand an, kopiert die Zahlen in eine Tabelle und schickt sie per E-Mail weiter.
Warum ein Auftrag anders berechnet wird, weiß das System - und zwei Ihrer Mitarbeiter.
Für Vertretung, Einarbeitung und Nachfolge ist das ein Risiko.
Beide mit Stichtag. Beide setzen voraus, dass an einem Wochenende alles umgestellt wird.
Klingt das nach Ihrem System? Gespräch vereinbaren
Schrittweise Ablösung
Statt eines großen Umstiegs zieht ein Bereich nach dem anderen um - in der Reihenfolge, die Ihnen am meisten bringt.
Heute
Das alte System erledigt alles.
Erster Bereich
Der Versand läuft in ElbDesk, fest mit dem alten System verbunden.
Weitere Bereiche
Versand, Lager und Verkauf laufen in ElbDesk, das alte System hat immer weniger zu tun.
Abgelöst - wenn Sie wollen
Nur noch ElbDesk arbeitet, das alte System ist abgeschaltet.
Nach jedem Bereich entscheiden Sie, ob und wann der nächste folgt. Was bleiben kann, bleibt.
Unser Vorgehen
Jeden Schritt beauftragen Sie einzeln. Abgeschaltet wird zuletzt, nicht zuerst - und nur, wenn Sie es wollen.
Wir fangen an einer einzelnen Sache an, die weh tut: eine Excel-Liste, ein Bericht, den jemand jeden Montag von Hand zusammenbaut. Dabei schreiben wir auf, was Ihr System leistet, welche Regeln darin stecken und wie die Daten herauskommen.
Danach haben Sie
Eine Sache, die ab sofort besser läuft - und eine Dokumentation Ihrer Abläufe und der Regeln, die im alten System stecken.
Das alte System bleibt und wird nach Möglichkeit angebunden. ElbDesk stellen wir daneben - es muss sich erst im Alltag bewähren.
Danach haben Sie
Keinen Stichtag - und aus eigener Erfahrung ein Bild davon, wie die Zusammenarbeit mit uns läuft.
Ein Bereich nach dem anderen zieht nach ElbDesk um, mit abgestimmten Übergängen und Parallelbetrieb, soweit technisch möglich. Was bleiben kann, bleibt.
Danach haben Sie
Nach jedem Bereich eine neue Entscheidung - und den Überblick, um sie zu treffen.
Sprechen wir darüber, welcher Bereich bei Ihnen zuerst umziehen sollte.
Gespräch vereinbarenWarum wir
Ein Systemwechsel mit Stichtag verlangt, dass an einem Wochenende alles passt. Bei uns fängt es klein an, und Sie entscheiden nach jedem Bereich neu.
Das alte System bleibt und wird nach Möglichkeit angebunden. Was neu dazukommt, muss sich im Alltag bewähren, bevor Ihnen etwas weggenommen wird.
Ob eine Zusammenarbeit funktioniert, zeigt sich in der Arbeit, nicht im Angebot. Passt es nicht, haben Sie trotzdem etwas, das läuft.
Preisstaffeln, Sonderkonditionen, Fristen: Wir holen die Regeln aus dem System und den Köpfen, bevor irgendetwas umzieht - und prüfen, dass das Neue genauso rechnet.
Womit wir ablösen
Ein komplettes ERP von Grund auf bauen wir nicht - dafür gibt es ElbDesk. Was Ihr altes System an Standardarbeit erledigt, ist dort schon da: Stammdaten, Verkauf, Einkauf, Lager und die Buchhaltung bis zum Jahresabschluss, E-Rechnung eingeschlossen. Darauf bauen wir Ihre Abläufe so, wie Ihr Betrieb wirklich arbeitet - statt ihn in Standardmasken zu zwingen.
ElbDesk läuft neben Ihrem alten System, bis der nächste Bereich an der Reihe ist.
Die Schnittstellen zu Shop, Versand und Buchhaltung sind von Anfang an vorgesehen, nicht nachträglich angebaut.
Was für Ihren Betrieb entwickelt wird, dürfen Sie uneingeschränkt nutzen - unabhängig davon, wie es mit uns weitergeht.
Welcher Bereich zuerst nach ElbDesk umzieht, zeigt die Aufnahme. Soll es ein anderes ERP werden, führen Sie es mit dem Anbieter ein - wir bauen Schnittstellen und Software dazu.
Aus der Praxis
Carl Ostermann Erben GmbH
Das neue ERP wird im laufenden Betrieb eingeführt - ohne Stichtag.
Durch die enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit entwickeln wir ein ERP-System, das genau auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten ist.
Holger OstermannGeschäftsführer · Carl Ostermann Erben GmbHDGD Deutscher Gutachter Dienst GmbH
Das Bürosystem wurde neu aufgebaut, die bestehende App haben wir übernommen statt ersetzt.
Gemeinsame OKRs, transparente Projektmanagement-Tools und ein klar strukturiertes Burndown-Board gaben uns jederzeit volle Kontrolle. So konnten wir Prioritäten flexibel anpassen - und haben selten so viel Vertrauen in einen externen Partner erlebt.
Daniel L. AguirreGeschäftsführer · DGD Deutscher Gutachter Dienst GmbHIn keinem dieser Projekte gab es einen Tag, an dem alles umgestellt wurde.
Einwände
Deshalb wird zuerst nichts angefasst. Erst aufnehmen, dann anbinden, abgeschaltet wird zuletzt. Soweit technisch möglich, läuft das alte System parallel, bis sich das Neue im Alltag bewährt hat.
Genau deshalb fangen wir mit der Aufnahme an. Die Regeln aufzuschreiben ist der erste Schritt - ganz gleich, ob Sie danach etwas ablösen oder nicht.
Dann ist es jetzt einfacher als in drei Jahren: Solange er da ist, kann er erklären, warum etwas so eingestellt ist. Kein Grund zur Eile - aber ein guter Zeitpunkt.
Das hängt davon ab, wie viele Bereiche umziehen - und das entscheiden Sie. Weil jeder Bereich für sich läuft, gibt es keinen Punkt, an dem Sie auf das Ende warten müssen.
Wir klären, welche Daten übernommen werden und wie ältere Bestände lesbar bleiben - auch mit Blick auf Aufbewahrungspflichten. Ihren Steuerberater beziehen wir dabei ein.
Dann führen Sie es mit dem Anbieter ein - ein ERP von Grund auf bauen wir nicht, dafür gibt es ElbDesk. Was dem neuen System fehlt, bauen wir dazu: Software für die Abläufe, die kein Standard abdeckt, und nach Möglichkeit die Schnittstellen zu Shop, Versand und Buchhaltung.
ERP-Integration & SchnittstellenKontakt
In 20 Minuten klären wir, wo Ihr System an Grenzen stößt - ohne Präsentation, direkt zur Sache. Danach wissen Sie, welcher erste Schritt sinnvoll ist.

Tobias KietzmannGeschäftsführer
Ihr fester Ansprechpartner, vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb.
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